Herzlich willkommen auf Gelsenkirchen-Erle.de

Das  Stadtteil Portal speziell für Gelsenkirchen Erle.
Hier finden Sie viele Infos, die für Erler Bürger interessant sind.
Vereine, Kneipen etc. können hier kostenlos ihre Verstaltung bekannt geben.
Erler Geschäfte können hier kostenlos ihre Aktionen bekannt geben.
Ziel ist es den Menschen in Gelsenkirchen Erle das vielfältige Angebot des Stadtteils Erle näher zu bringen. Es sollen lange Wege vermeiden werden.
Die BürgerInnen sollen ihr Geld, vor Ort, im schönen Stadtteil Erle ausgeben.

Erle in Zahlen

  • 25.686 Einwohner (Stichtag 31.12.2019)
  • Anteil weibliche Bevölkerung: 51,6 %
  • Anteil männliche Bevölkerung: 48,4 %
  • Ausländeranteil: 11,5 %
  • Fläche: 7.73 km²

Datenquelle: Stadt Gelsenkirchen – opendata.gelsenkirchen.de

*Gelsenkirchen-Erle liegt nördlich des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher. Im Südosten grenzt es unmittelbar an den Wald der Resser Mark. Der Stadtteil gliedert sich in die Ortslagen Erle, Berger Feld und Middelich. Durch den Stadtteil fließen mehrere Bäche, so z. B. der Leither Mühlenbach und der Knabenbach.

Der Stadtteil ist ausschließlich von anderen Stadtteilen der Stadt Gelsenkirchen umgeben. Im Westen grenzt Erle an Beckhausen, im Nordwesten an Buer, im Nordosten an Resse und im Osten an Resser Mark. Mit Resse und Resser Mark bildet Erle den Gelsenkirchener Stadtbezirk Ost. Alle diese Stadtteile waren historisch wie Erle Teil der ehemaligen Stadt Buer; die Resser Mark gehörte früher zum unmittelbaren Außenbereich des Dorfes Erle. Im Süden grenzt der Stadtteil Erle an Bismarck und, westlich davon, an Schalke-Nord, beide jenseits der Emscher.

Im Mittelalter wurden seit 1230 große Teile der südöstlich an Buer anschließenden Bauerschaften auf heutigem Erler Gebiet von dem mit Zinnen bewehrten und von einem Wassergraben umgebenen Rittergut Haus Leythe aus bewirtschaftet. Die Zeche Graf Bismarck erwarb später große Teile des Besitzes und nahm 1894 im Schacht 3 in unmittelbarer Nähe des Gutshofes die Kohleförderung auf. Nach der frühen Schließung der Zeche in den 1960er Jahren entstanden dort Grünflächen. Alle Schachtanlagen außer Schacht 1/4 (in Schalke-Nord jenseits der Emscher) sowie die Hauptverwaltung dieser wichtigen Gelsenkirchener Zeche befanden sich in Erle (einschließlich der heutigen Resser Mark).
* Quelle: Wikipedia

Gelsenkirchen-Erle
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